FF Stiefern

Über uns

1. Reihe: Gerhard Huber, Franz Staritzbichler, Wilfried Tüchler, Johann Rauscher, Wolfgang Voglhuber, Karl Mittermayer sen., Karl Höllerer, Wilhelm Höllerer, Adelheid Schaffer

2. Reihe: Alexandra Brandstetter, Martin Haimerl, Roman Kurz, Michael Voglhuber, Werner Brandstetter, Peter Krumhaar, Karl Mittermayer jun., Gernot Schaffer, Paul Lindermayer, Franz Deibler

Gründung der Feuerwehr Stiefern

Schon unter dem Bürgermeister Leopold Brich (1880 – 1882) wurde erstmals die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Stiefern in Erwägung gezogen. Bürgermeister Josef Dienstl dem Ältesten und Schulleiter Franz Blümel gelang es im Jahre 1898 die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Stiefern einzuleiten.
Die Gründungsversammlung wurde unter dem Vorsitz des Feuerwehr-Bezirksobmannes Micheroli und der Gemeindevertretung von Stiefern am 5. Juni 1898 abgehalten. Das „Grundgesetz der Freiwilligen Feuerwehr Stiefern“ genehmigte man in der Sitzung des Gemeindeausschusses vom 19.6.1898. Den Statuten der Freiwilligen Feuerwehr Stiefern wurde von der k.k.n.ö. Stadthalterei z. 72306 vom 4. August 1898 zugestimmt. Der Mitgliederstand betrug 28 Mann.
Bei der Gründung im Jahre 1898 traten acht Ortsbewohner von Thürneustift der Feuerwehr Stiefern bei. Diese nannten sich „Abteilung Thürneustift“. Am 23. Juli 1933 erfolgte die Gründung der „Freiwilligen Feuerwehrfiliale Thürneustift der FF-Stiefern“. Zu dieser Zeit betrug der Mannschaftsstand in Thürneustift 16 Mann. Am 31. Oktober 1948 erfolgte die Gründungsversammlung der nunmehr selbständigen Freiwilligen Feuerwehr Thürneustift.

Leitbild der Freiwilligen Feuerwehren NÖ

Wir richten …
… unser Handeln und unsere Arbeit an diesem Leitbild aus.

Unsere Führungskräfte …
… sind Vorbilder in ihrem ambitionierten Wirken für die Allgemeinheit.

Unsere freiwilligen Mitglieder …
… identifizieren sich voll und ganz mit ihrer Aufgabe und Verantwortung.

Unsere Zusammenarbeit …
… beruht auf den gemeinsamen Werten unseres Leitbildes.

Alle Freiwilligen …
… in der Feuerwehr sind gleich berechtigte Mitglieder mit allen gesetzlich verankerten Rechten und Pflichten.

Wir pflegen …
… ein offenes, ehrliches und faires Miteinander ohne Ansehen des Geschlechtes, der Religionszugehörigkeit und der Herkunft unserer Mitglieder.

Wir handeln …
… effizient und konzentriert auf das Wesentliche zum Wohle unserer Mitmenschen.

Wir sichern …
… weitestgehend flächendeckenden Schutz und Prävention vor Brand- und Umweltkatastrophen in unserem Heimatland.

Wir forcieren …
… die Präzisierung der Gesetzeslage, um höchste Sicherheit unserer Mitglieder bei gegenwärtigen und künftigen Aufgaben zu gewährleisten.

Wir arbeiten …
… an der Absicherung des Freiwilligenwesens, damit auch in Zukunft die freiwillige Tätigkeit mit Beruf, Gesundheit und Familie vereinbar bleibt.

Wir unternehmen …
… alles Menschenmögliche, um die Zahl der freiwilligen Männer, Frauen und Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten in unseren Reihen zu erhöhen und die Attraktivität der freiwilligen Mitarbeit zu verstärken. Das soll auch künftig optimale Sicherheit für unsere Bevölkerung gewährleisten.

Wir erhöhen …
… die Information und Motivation der Bevölkerung hinsichtlich Eigenvorsorge und Selbstschutz.

Wir schaffen …
… leistungsfähige und wirkungsvolle Strukturen, damit die Feuerwehren modern und angepasst auch künftige Herausforderungen meistern können.

Wir bauen …
… den gemeinschaftlichen Umgang mit den Blaulichtorganisationen, den Ämtern, der Wirtschaft und der Allgemeinheit aus, um einerseits durch Partnerschaften die Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren abzusichern und andererseits den historisch gewachsenen gesellschaftspolitischen Stellenwert der Feuerwehren zu stärken.

Wir bringen …
… uns intensiv in die Zusammenarbeit mit Industrie und Forschung ein, um die für die Freiwilligen Feuerwehren zweckmäßige Weiterentwicklung von Aus- und Weiterbildung, Ausstattung, Ausrüstung und Technik von Grund auf mit zu gestalten.

Wir tun …
… unser Bestes für das Land Niederösterreich und seine Menschen, um nicht zuletzt auch gegenwärtige und künftige finanzielle Leistungen der öffentlichen Hand zu rechtfertigen sowie die Wertschätzung der Freiwilligen Feuerwehren in allen Kreisen der Bevölkerung zu heben.